Bußgeld


Bußgeld – Wie Sie sich dagegen wehren können

Sie wurden geblitzt? Sie sind bei Rot über die Ampel gefahren?

Sie wurden bei einer Abstandsunterschreitung gefilmt oder mit dem Handy am Ohr erwischt? Bußgeld in Österreich? Es droht Ihnen ein Fahrverbot und/oder Punkte in Flensburg?

 

Mindestens 20 Prozent aller Bußgeldbescheide sind falsch!

 

 

Erhalt eines Bußgeldbescheides / Anhörungsbogens / Zeugenfragebogens

Beim Erhalten sollten Sie Folgendes wissen:

 

Unsere spezialisierten Fach- und Rechtsanwälte haben im Rahmen ihrer jahrzehntelangen Bearbeitung von Bußgeldangelegenheiten festgestellt, dass bundesweit im Durchschnitt mindestens 20 Prozent aller Bußgeldbescheide falsch sind und in rund 80 Prozent der Bußgeldverfahren das für den Verstoß verwendete Beweismaterial fehlerhaft oder mangelhaft ausgewertet wurde. Sämtliche Anwälte unseres Büros sind auf das Verkehrsrecht spezialisiert, da es zwischen 80 und 95 Prozent unserer täglichen Anwaltstätigkeit umfasst.

 

Diese Erkenntnis wird von den Experten der mit unserer Kanzlei kooperierenden VUT- Sachverständigengesellschaft durch eine bundesweite Analyse bestätigt. Der Geschäftsführer der VUT ist ebenfalls ein ehemaliger Polizeibeamter und hat darüber hinaus im Rahmen seiner Polizeitätigkeit die Messbeamten in der Durchführung von Messverfahren und beim Umgang mit Messgeräten geschult.

 

Somit bieten Ihnen bei einer Beauftragung unserer Kanzlei die Erfahrung durch Praktiker und ehemalige Polizeibeamten die Gewähr, dass im Falle eines Messverfahrensfehlers dieser auch gefunden wird und somit ein Bußgeld verhindert werden kann.

 

Bedenken Sie, dass es für Ihr Bußgeldproblem eines Spezialisten bedarf, denn: Bei einem Knochenbruch gehen Sie auch nicht zum Zahnarzt, sondern zum Unfallchirurgen. Genauso sollten Sie es bei Rechtsfällen halten.

 

In diesen Verfahren bestehen hohe Erfolgsaussichten, Sie vor einem Fahrverbot und einem gegen Sie verhängten Bußgeld sowie Punkten in Flensburg zu bewahren!

 

Auch dann, wenn der Ihnen zugestellte Bußgeldbescheid weder falsch noch das Beweismaterial fehlerhaft oder mangelhaft ausgewertet wurde, gibt es die Möglichkeiten, Ihnen das verhängte Fahrverbot zu ersparen oder in einen Zeitraum zu verschieben, in dem Sie es ohne negative Auswirkungen auf Ihr Arbeits- und Privatleben „absitzen“ können. Das sogennante Schieben des Fahrverbotes kann in Extremfällen weit über ein Jahr hinaus bewirkt werden. Auch bestehen weitreichende Möglichkeiten, die Bußgeldhöhe und die Anzahl der verhängten Punkte zu reduzieren.

 

Bei Thema Bußgeld sollten Sie immer erst einen Anwalt fragen!

 

In allen Bußgeldfällen ist die auf jeden Einzelfall ausgerichtete Taktik von der ersten Sekunde an entscheidend. Wir haben dabei die spezielle für Ihren persönlichen Fall notwendige Problemlösung im Blick. Wichtig ist die möglichst frühe anwaltliche Beauftragung, weil nur so verhindert werden kann, dass durch Ihre Einlassungen Fehler passieren, die nicht mehr rückgängig werden können.

 

Bereits mit Erhalt des Zeugenfragebogens oder des Anhörungsbogens werden die Weichen für ein erfolgreiches Vorgehen gegen das angedrohte Fahrverbot oder die angedrohten Punkte in Flensburg sowie das Bußgeld gestellt. Spätestens jedoch mit dem Erhalt des Bußgeldbescheides ist eine anwaltliche Überprüfung der Angelegenheit und die für Ihr Bußgeldverfahren anzuwendende Vorgehensweise notwendig, um Sie vor Fahrverboten, Punkten in Flensburg und Bußgeldzahlungen zu schützen.

 

Kurze Fristen bei Bußgeld!

Beachten Sie die sehr kurze Einspruchsfrist von nur zwei Wochen nach Zugang des Bußgeldbescheides! Versäumen Sie diese Frist, gibt es so gut wie keine Möglichkeit mehr, den Bußgeldbescheid zu kippen. Wenn Sie uns frühzeitig beauftragen, kann dies nicht passieren, weil wir immer ein Duplikat des Bußgeldbescheides erhalten und sofort fristwahrend Einspruch einlegen.

 

Bei schon eingetragenen Ordnungswidrigkeiten und als Vorsorge für eventuelle zukünftiger Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsunterschreitungen oder Rotlichtverstöße, die in Kombination zu einer Erhöhung der zu verhängenden Strafe führen können, ist es in jedem Bußgeldverfahren erforderlich, den Ordnungswidrigkeitenvorwurf und die Strafe zu überprüfen und dagegen vorzugehen.

Oft verhängen die Bußgeldbehörden ein höheres Bußgeld oder verdoppeln die Fahrverbotsdauer aufgrund bestehender Voreintragungen. Dies ist in vielen Fällen nicht zulässig, weil mittlerweile Tilgungsfristen einzuhalten sind, die von der Bußgeldstelle oft nicht beachtet werden.

 

Um eine auf Ihren Bußgeldfall zugeschnittene Vorgehensweise vornehmen zu können, ist die Einsicht in die Verfahrensakte zwingende Voraussetzung. Erst dann kann eine speziell auf Sie abgerichtete Strategie mit Ihnen erarbeitet werden.

 

Diese Option ist den betroffenen Verkehrsteilnehmern jedoch weder bewusst noch haben sie die Möglichkeit, von einem Akteneinsichtsgesuch Gebrauch zu machen.

 

Häufig versuchen die später durch unsere Fach- und Rechtsanwälte vertretenen Betroffenen eines Bußgeldverfahrens, ohne genaues Wissen über das vorliegende Beweismaterial und Akteninhalt, eine Stellungnahme an die Behörde abzugeben. Dies bleibt jedoch in fast allen Fällen ohne Erfolg und ist in einer Vielzahl der Verfahren mit negativen Folgen verbunden, die teilweise nicht mehr revidiert werden können.

 

Sie sehen: Ein Bußgeld ist nicht einfach abzuwehren. Es bedarf einer hohen fachlichen Qualifikation und langjähriger Berufserfahrung eines Fachanwalts für Verkehrsrecht, um alle Möglichkeiten zu erkennen und  auch entsprechend durchzusetzen.

Unsere Fachanwälte und Rechtsanwälte vertreten deutschlandweit Mandanten in Bußgeldverfahren und können daher mit allen rechtlich möglichen Mitteln für Ihre Interessen eintreten und für Sie kämpfen.